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Resume meiner Basenfastenwoche


Es ist geschafft!! Meine Basenfastenwoche ging gestern Abend zuende.
 
Ich muss gestehen, dass es eine sehr intensive Woche war, die mich ein paar mal an meine Grenzen gebracht hat. Es gab einige Situtationen an denen ich am liebsten aufgehört hätte und mir einen Teller Pasta gemacht hätte. Es ist so, es braucht eine Portion Disziplin und Durchhaltevermögen. Aber jede weitere Entscheidung weiterzumachen, hat meine Grenzen erweitert, was mich in meiner Persönlichkeit ein grosses Stück wachsen gelassen hat. Einen weitern wichitgen Punkt finde ich, dass ich an mir selbst spüren musste, was ich meinen Klienten in meiner Beratung überhaupt empfehle und was ich Ihnen in Ihrer jeweiligen Situation zumuten kann. Denn ohne selber zu erfahlen wie es ist, bin ich der Meinung kann man nicht wirklich kompetent beraten.
So bin ich auch nach einer weiteren Woche Basenfasten der Überzeugung, dass eine jährliche Basenfastenwoche sehr untersützend für unser gesundheitliches Wohlbefinden ist und einen guten Start in eine langfritige Ernährungsumstellung sein kann.
Denn Basenfasten sollte man auf keinen fall als langfriste Ernährungsform ansehen, wir brauchen Säuren wie Basen in unserem Körper, doch sollten diese optimalerweise im Gleichgewicht sein. 
Wenn wir uns für das Basenfasten entscheiden, dann geben wir unserer Leber die notwendige Zeit, sich um Ihre eigentlichen Arbeit, die Entgiftung zu kümmern und überfordern sie während dieser Zeit nicht mit unnötigen säurebildenden Lebensmittel.
Gleichzeitig greift der Körper Mangels nichtvorhandener Zufuhr von Stärke und Proteinen auf die eigenen Fettreserven zurück.
So werden mit dem Fett gleichzeitig darin gelagerte Giftstoffe gelöst, welche Mitursache für entzündliche Erkrankungen in unserem Körper sein können. Aber genau diesen Effekt wollen wir mit dem Basenfasten erzielen, damit Entzündungen, Verspannungen, sowie andere körperliche Symptome reuduzieren werden können.
 
Natürlich habe ich die Entgiftung mit den notwendigen Nahrungsergänzungen und Entgiftungsprodukten begleitet, damit die Giftstoffe nicht unwillkürlich im Körper herumschwirren, sondern in gebundener Form über die LEBER abgebaut werden können.
 
Fazit der Woche:
Es war eine intensive Woche und ich hatte viel Zeit mich mit mir selber auseinander zu setzen. Ich durfte auf ein Neues erfahren, wie viel Freude man an kleinen Dingen haben kann, wie z. Bsp einem guten Stück Dinkelbrot. Aus körperlicher Sicht fühle ich mich leicht, wach und trotz dem trüben Wetter habe ich gute Laune. Gleichzeitig haben sich meine Rückenverspannungen signifikant verbessert, was auch der Auslöser für die Basenfastenwoche war.
 
Ich ernähre mich natürlich schon mehrere Jahre mit basenüberschüssiger Ernährung, aber auch ich kann manchen Versuchungen nicht wiederstehen und will das auch nicht. Ich finde essen etwas sehr schönes uns sinnliches und Genuss steht dabei an höchster Stelle. Dennoch habe ich mir vorgenommen, dass ich weiterhin darauf achten werde, meinen Zuckerkonsum bewusst zu steuern und auf ein mögliches Minimum zu reduzieren da ich sprüre, dass es meinem Körper damit besser geht.
Ich hoffe sehr, dass ich Euch in der letzten Woche einen Einblick ins Basenfasten geben konnte und gleichzeitig die Angst davor nehmen konnte, dass man wärend dieser Zeit Hunger haben muss.
Ich werde nun noch einige Tag lang überwiegend basenüberschüssig essen und dabei täglich etwas mehr stärke- und proteinhaltige Lebensmittel in meinen Ernährungsplan einbauen.
So gebe ich der Leber die genügende Zeit, sich wieder an mehr säuerehaltige Produkte zu gewöhnen und nicht gleich wieder zu überfordern.

Das letzte Abendessen nach 7. Tagen Basenfasten.

Bratkartoffeln mit Kräuterseitlingen grünem Salat und Cuacamole.

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